Potenziale finden
Prozesse verstehen, Zeitfresser erkennen und Use Cases nach Nutzen, Risiko und Machbarkeit priorisieren.
Für Unternehmen mit offener KI-Stelle
Ich analysiere Ihre Prozesse, baue den ersten produktiven KI-Piloten und integriere ihn in den Arbeitsalltag. Projektbasiert, mit direktem Ansprechpartner und ohne eine Rolle einzustellen, deren genaue Aufgaben heute oft noch niemand kennt.
Die Rolle hinter der Stellenanzeige
Wenn die Aufgaben noch zwischen Strategie, Entwicklung, Daten, Datenschutz und Change Management liegen, ist das Stellenprofil nicht das Problem. Es fehlt zuerst ein klarer, bewiesener Anwendungsfall.
Prozesse verstehen, Zeitfresser erkennen und Use Cases nach Nutzen, Risiko und Machbarkeit priorisieren.
Prototypen, RAG-Wissenssysteme, Agenten, Automationen und interne Anwendungen technisch umsetzen.
CRM, E-Mail, Microsoft 365, Shops, Datenbanken und Freigabeprozesse sauber integrieren.
Datenwege, Berechtigungen, Modellwahl, Protokollierung und menschliche Kontrolle sinnvoll gestalten.
Arbeitsabläufe dokumentieren, Mitarbeitende einweisen und Verantwortung nach der Einführung klären.
Ehrlicher Vergleich
Eine Festanstellung ist nicht grundsätzlich die falsche Entscheidung. Entscheidend ist, ob Sie bereits eine dauerhafte Rolle kennen – oder zuerst ein dringendes Problem lösen und den tatsächlichen Bedarf sichtbar machen müssen.
| Kriterium | Externes Projekt Mit Brose Media starten | Interne Rolle KI-Fachkraft einstellen |
|---|---|---|
| Ziel | Einen klaren Engpass lösen | Dauerhaft eine KI-Funktion im Unternehmen aufbauen |
| Start | Kurzfristig und projektbezogen | Nach Recruiting und Einarbeitung |
| Scope | Darf im Projekt noch geschärft werden | Sollte vor der Einstellung klar definiert sein |
| Kosten | Audit, Pilot oder vereinbarter Projektumfang | Laufendes Gehalt, Nebenkosten, Ausstattung und Führung |
| Verantwortung | Liefergegenstand, Meilensteine und Übergabe | Breite Rolle mit langfristiger interner Verantwortung |
| Besonders sinnvoll | Wenn zuerst Nutzen und Bedarf bewiesen werden sollen | Wenn nach dem Pilot dauerhaft genug Arbeit für eine Rolle besteht |
Oft ist die beste Lösung hybrid: extern den ersten Use Case strukturieren und umsetzen, intern Wissen aufbauen und erst danach entscheiden, welche Rolle dauerhaft wirklich gebraucht wird.
Was Unternehmen 2026 wirklich lösen müssen
Die leistungsfähigsten Modelle sind leicht erreichbar. Der schwierige Teil beginnt danach: Unternehmenswissen zugänglich machen, sensible Daten schützen, Ergebnisse prüfen und KI in einen Ablauf einbauen, für den jemand Verantwortung übernimmt.
Unkontrollierte KI-Nutzung
Verstreutes Wissen
Abhängigkeit
Pilot ohne Betrieb
Agenten ohne Leitplanken
Regeln und Akzeptanz
Was ich für Sie übernehme
Sie müssen nicht vorab wissen, ob Sie einen Agenten, ein RAG-System oder eine klassische Automation brauchen. Wir beginnen beim Prozess und wählen danach die kleinste Lösung, die belastbar Nutzen erzeugt.
Wir prüfen Prozesse, Daten, Systeme und Risiken. Sie erhalten eine priorisierte Roadmap statt einer unsortierten Tool-Liste.
Ergebnis: klare Entscheidung, welcher Pilot sich zuerst lohnt.Dokumente, Produktdaten und internes Wissen werden mit Quellen, Berechtigungen und passenden Suchwegen für KI nutzbar.
Ergebnis: Antworten auf Basis Ihrer freigegebenen Informationen.Modelle, Provider, Datenwege und Kosten werden über eine kontrollierte Schicht steuerbar – ohne die Fachanwendung fest an ein Modell zu ketten.
Ergebnis: mehr Kontrolle und realistische Wechselmöglichkeiten.E-Mail, CRM, Dokumente, Angebote, Recherche und wiederkehrende Entscheidungen werden zu kontrollierten Workflows verbunden.
Ergebnis: weniger manuelle Übergaben und sauberere Prozesse.Wenn Standardsoftware nicht passt, entstehen schlanke Anwendungen, Dashboards und Schnittstellen rund um Ihren tatsächlichen Ablauf.
Ergebnis: ein Werkzeug, das in den vorhandenen Alltag passt.Mitarbeitende verstehen Zweck, Grenzen und Bedienung. Dokumentation, Verantwortlichkeiten und nächste Ausbaustufen bleiben bei Ihnen.
Ergebnis: nutzbare KI statt dauerhafter Beraterabhängigkeit.Audit → Pilot → Übergabe
Der Zeitrahmen ist kein Versprechen für beliebige Großprojekte. Er ist die Leitplanke für einen bewusst kleinen ersten Anwendungsfall, der mit echten Daten und Nutzern geprüft werden kann.
Was nach dem Pilot vorliegt
Woche 1–2
Wir betrachten reale Abläufe, beteiligte Personen, Daten, Systeme und Fehlerkosten. Daraus entsteht ein klar abgegrenzter Pilot mit Erfolgskriterien.
Woche 3–6
Der Pilot wird umgesetzt, an vorhandene Systeme angebunden und mit typischen sowie schwierigen Beispielen geprüft. Kritische Schritte erhalten Freigaben.
Woche 7–8
Nutzerfeedback fließt ein. Sie erhalten Dokumentation, Zuständigkeiten, Messpunkte und eine klare Entscheidung: ausbauen, anpassen oder bewusst stoppen.
Aus echten Projektkontexten
Meine Arbeit verbindet Technik, Prozesse und verständliche Kommunikation. Die Beispiele zeigen unterschiedliche Ausgangslagen – vom eigenen KI-Arbeitsbereich bis zu E-Commerce- und Anfrageprozessen.
Operative Informationen lagen in verschiedenen Werkzeugen und mussten immer wieder manuell zusammengeführt werden.
Ein eigener Arbeitsbereich verbindet CRM, Kampagnensteuerung, E-Mail-Verarbeitung, Wiki-Kontext und KI-gestützte Workflows.
Next.js · Supabase · Microsoft 365 · Claude
Produktdaten, Preise und Angebotszyklen mussten zwischen Lieferantendaten, Shopify und Marktplatzkontext gepflegt werden.
Strukturierte Daten- und Angebotsprozesse reduzieren wiederkehrende Handarbeit und machen Änderungen besser kontrollierbar.
Shopify · CSV · Google Sheets · Marktplatzdaten
Eine statische Website erklärte die Technik, führte Interessenten aber nicht sauber zur qualifizierten Anfrage.
Rechner, Formularlogik, Empfängersteuerung und strukturierte Speicherung machen aus Website-Besuchern verwertbare Anfragen.
WordPress · Plugin · Formulare · E-Mail-Flows

Ihr direkter Ansprechpartner
Ich bin Jannik Brose, Gründer von Brose Media, technischer Produktdesigner und selbstständiger Entwickler. Seit über zehn Jahren setze ich digitale Projekte um – von Websites und Shopify-Systemen bis zu KI-Automationen, internen Tools und Wissenssystemen.
Sie sprechen nicht mit Vertrieb und werden danach weitergereicht. Analyse, Konzeption und Umsetzung liegen in einer Hand. Für Spezialthemen werden Ihre IT, Ihr Datenschutz oder passende Fachpartner gezielt eingebunden.
Klarer Einstieg
Das KI-Readiness Audit verhindert, dass Sie ein Tool kaufen oder eine Stelle schaffen, bevor Nutzen, Daten und Verantwortlichkeiten geklärt sind.
KI-Readiness Audit
ab 1.500 €je nach Umfang und SystemlandschaftGoogle-Bewertungen
„Top Beratung. Schnelle Abwicklung. Alles was man braucht um schnell voranzukommen. Vielen Dank!“
„Sehr gute Beratung bei der Gestaltung meiner Website, schnelle und professionelle Umsetzung der Ideen, Entwürfe und Veränderungen. Brose Media ist auch im Nachhinein immer erreichbar.“
„Ich bin mit der Arbeit mehr als zufrieden. Meine Anliegen wurden äußerst professionell und schnell bearbeitet. Die kreative Herangehensweise hat mich und meine Erwartungen übertroffen.“
Häufige Fragen
Noch eine andere Frage? Schreiben Sie direkt an kontakt@brosemedia.de.
Wenn der konkrete Bedarf noch nicht sauber definiert ist, ein erster Nutzen schnell bewiesen werden soll oder zunächst ein abgegrenztes System gebaut werden muss. Eine interne Rolle ist sinnvoll, wenn dauerhaft genug strategische und operative KI-Arbeit vorhanden ist. Ein externer Pilot kann genau diese spätere Rolle sichtbar machen.
Nein. Ich ergänze vorhandene Kompetenz und arbeite mit den Menschen, die Prozesse, Daten und Systeme kennen. Die interne IT bleibt bei Zugängen, Sicherheit, Architektur und Betrieb eingebunden. Ziel ist eine Lösung, die Ihr Team versteht und kontrollieren kann.
Ein KI-Readiness Audit startet ab 1.500 Euro. Klar abgegrenzte Umsetzungsprojekte liegen typischerweise zwischen 3.000 und 15.000 Euro. Nach dem Erstgespräch erhalten Sie eine Einschätzung, welcher Umfang für Ihr Ziel wirtschaftlich sinnvoll ist.
Ein klar abgegrenzter Pilot kann häufig innerhalb von 4 bis 8 Wochen produktiv getestet werden. Dauer und Aufwand hängen vor allem von Datenzugang, Integrationen, Freigaben und dem Risiko des Prozesses ab.
Datenschutz wird für den konkreten Anwendungsfall gestaltet: Welche Daten werden verarbeitet, wo liegen sie, wer darf zugreifen, welche Anbieter und Unterauftragnehmer sind beteiligt und welche Lösch- oder Protokollregeln gelten? Bei rechtlichen Bewertungen arbeite ich mit Ihren Datenschutzverantwortlichen oder spezialisierten Beratern zusammen.
Das Ziel ist das Gegenteil. Sie erhalten Dokumentation, nachvollziehbare Datenwege und eine klare Übergabe. Wo sinnvoll, werden offene Schnittstellen, exportierbare Daten und austauschbare Modellprofile genutzt. Für Betrieb und Weiterentwicklung können Sie optional Support vereinbaren.
Ja. KI wird als Ergänzung in bestehende Abläufe eingebaut. Typische Schnittstellen sind E-Mail, Microsoft 365, CRM-Systeme, Shopify, WordPress, Datenbanken, Formulare, APIs sowie Automationsplattformen wie n8n oder Make.
Dann ist auch das ein wertvolles Ergebnis. Nicht jeder Prozess braucht KI. Wenn eine normale Automatisierung, bessere Datenstruktur oder eine kleine Prozessänderung wirtschaftlicher ist, wird genau das empfohlen.
30 Minuten Klarheit
Sie schildern den Prozess, der heute Zeit oder Umsatz kostet. Ich ordne ein, ob KI sinnvoll ist, welche Voraussetzungen fehlen und wie ein realistischer erster Schritt aussieht.
Unverbindlich · 30 Minuten · Direkter Termin mit Jannik Brose